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War vor 100 Jahren eine gesunde und genussvolle Ernährung noch ein Privileg für wenige Reiche, haben wir in Deutschland heute eine flächendeckende Versorgung mit Frischwaren, wie es sie noch nie gab. Und das zu einem Preisniveau, das es so günstig ebenfalls noch nie gab. Vor 100 Jahren mussten wir noch mehr als die Hälfte unseres Einkommens für Nahrungsmittel ausgeben, vor 50 Jahren war es noch ein Drittel, seit 15 Jahren pendelt sich der Wert bei ca. 15% ein.  Nie waren Fleisch, Brot, Obst, Gemüse oder Molkereiprodukte in unserem Land so billig und verfügbar wie heute. 

Die Kehrseite dieser Entwicklung ist eine Land- und Viehwirtschaft, die mit Achtung vor der dem Nächsten und der Schöpfung nicht mehr viel gemein hat. Vor diesem Hintergrund haben es immer mehr Menschen satt, jedes Jahr alleine 20 Kilogramm an Zusatzstoffen und Konservierungsmitteln zu sich zu nehmen. Inzwischen enthält sogar die Verpackung von Cornflakes mehr Nährstoffe als die Conrflakes selber.

Tiere haben wieder Platz und Auslauf und fressen natürliches vor Ort erzeugtes Futter. Zusätze wie Hormone und Antibiotika sind verboten. Gemüse wächst auf Böden, die nicht durch Pflanzenschutzmittel, Wachstumsförderer oder synthetische Dünger ruiniert wurden. Auf die Zugabe von künstlichen Aromen oder Geschmacksverstärkern wird ebenso verzichtet wie auf alles, was aus gentechnischer Produktion stammen könnte.

  • Biologische Siegel
    Die Informationsseite gibt einen Überblick deutscher Bio-Siegel und erklärt, welche Auflagen sich hinter den einzelnen Zertifikaten in Deutschland verbergen. Dabei wird auf staatliche Siegel genauso eingegangen wie auf Bio-Verbände und Bio-Herstellermarken.
  • Saisonkalender für Obst und Gemüse
    Der einheimische Land- und Gartenbau liefert zu jeder Jahreszeit eine Vielfalt an Gemüse und Obst, sodass eine saisongerechte Nachfrage eine Menge an Transportenergie spart.
  • Bio mit Gesicht
    Über die Qualitätsinitiative verschiedener Bio-Verbände in Zusammenarbeit mit dem Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) können Konsumenten über die Eingabe der bmg-Nummer vom Produktetikett die Herkunft eines Produktes bis zurück zum Erzeuger recherchieren.

FairTrade ist der zweite Strang eines gottgefälligen Lebensmittelkonsums. Im globalen Wirtschaftsgeflecht sind Kleinbauern und Handwerker aus Entwicklungsländern den schwankenden Weltmarktpreisen und dem Druck von Zwischenhändlern schutzlos ausgesetzt.

Beim FairTrade schließen die westlichen Konzerne langfristige Verträge direkt mit den Erzeugern vor Ort. Darin verpflichten sich die Konzerne, während Garantiepreise zu zahlen, die weit über dem Weltmarktniveau liegen, um alle Kosten zu decken und die Existenz der Familien zu sichern. Auf der Gegenseite verpflichten sich die Vertragspartner zur Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards. Zusätzlich werden Gewinne in soziale Entwicklungs- und Gemeinschaftsprojekte investiert. 

  • FairTrade Deutschland
    Der gemeinnützige Verein TransFair arbeitet mit dem Ziel, benachteiligte Produzentenfamilien in Afrika, Asien und Lateinamerika zu fördern und durch einen fairen Handel ihre Lebens- und Arbeitsbedingungen zu verbessern. Als unabhängige Initiative handelt TransFair nicht selbst mit Waren, sondern vergibt das Fairtrade-Siegel für fair gehandelte Produkte.
  • Produktdatenbank FairTrade-Produkte
    Verzeichnis der über 1.400 in Deutschland erhältlichen FairTrade-Produkte. Mit dem FairTrade-Code können sich Konsumenten übrigens auf eine virtuelle Reise begeben: vom Regal im Supermarkt bis zu den Produzenten in den Anbauländern.
  • GEPA - The Fair Trade Company
    Die Gesellschaft zur Förderung der Partnerschaft mit der Dritten Welt betreibt die "Weltläden" und ist der größte europäische Importeur fair gehandelter Lebensmittel und Handwerksprodukte aus Entwicklungsländern. Anders als FairTrade versieht GEPA die Produkte nicht nur mit einem Siegel, sondern handelt sie auch selbst. Die Träger sind das "Bischöfliche Hilfswerk Misereor", die "Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend" (aej), der "Bund der Deutschen Katholischen Jugend" (BDKJ), das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ sowie "Brot für die Welt".
  • was-wir-essen.de
    Verbraucherportal des "Auswertungs- und Informationsdienst für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten". Die Seite bereitet Informationen aus Wissenschaft und Praxis verständlich auf und informiert umfassend zu einer Vielzahl von Lebensmitteln.
  • Nachhaltigkeits-Ranking zu Lebensmittel-Marken
    Rank a Brand bewertet die Nachhaltigkeit von 140 Marken der Nachrungsmittelbranche anhand verschiedener Kriterien wie z.B. Fairness, Umweltverträglichkeit oder Klimaschutz.
  • Nachhaltiger Warenkorb - Gesund und lecker
    Gütesiegel, Hintergrundinformationen und Tipps zum nachhaltigen Einkauf von Essen & Trinken

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