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Neben Habgier als falscher Motivation für Geldanlagen gibt es einen weiteren Fallstrick im gottgefälligen Handeln: die Anlagepolitik der Banken, Versicherungen und Fondsgesellschaften. Sind die Geschäftsfelder, in die das Geld investiert wird, dass Gott uns anvertraut hat, mit Gottes Prinzipien vereinbar? 

Letztendlich bestimmt unsere Wahl einer Bank oder einer Versicherung, welche Form des Wirtschaftens wir unterstützen. Getreu dem biblischen Motto aus dem Kolosserbrief 3,17: "Alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken, das tut alles im Namen des Herrn Jesus!" sollte auch unser Handeln in Finanzfragen nicht im Widerspruch zu Gottes Geboten stehen.

  • Bibel-Finanz
    Das Portal von Christen für Christen bietet viele hilfreiche Hinweise rund um "Finanzen". Neben bibelfundierten Ausführungen (z.B. zu Themen wie Vorsorge, Kapitalanlage oder dem Zehnten) stehen die Vermittlung christlicher Werte und eine ganzheitliche biblische Beratungsethik im Fokus.
  • MehrWert Finanzberatung
    Ein von Banken und Versicherungen unabhängiges Beratungshaus mit Schwerpunkt auf nachhaltige und grüne Versicherungs- und Geldanlagen. Die MehrWert gehört seit 2013 zu den drei besten Maklerhäusern in Deutschland und führt das ECO-Nachhaltigkeitssiegel.
  • Ethisch investieren
    "Brot für die Welt" und das "Südwind-Institut" haben einen ausführlichen Kriterienkatalog für ein ethisches und entwicklungspolitisches Investment entwickelt (der Fair-World-Fonds (vgl. Reiter Investmentfonds) ist nach diesen Kriterien gemanagt).
  • Nachhaltiges Investment
    Portal für nachhaltige Kapitalanlagen in Aktien oder Investmentfonds mit aktuellen Kursen und Hintergrundinformationen.
  • Forum Nachhaltige Geldanlagen
    FNG-Matrix und FNG-Nachhaltigkeitsprofil vergleichen die Nachhaltigkeitsstrategien von Investmentfonds in den drei Kernbereichen Umwelt, Soziales und Governance (verantwortungsvolle Unternehmensführung).
  • Steyler Missionsbank
    Wo Geld Gutes schafft! Unter diesem Motto hat die Bank mit dem "Missions-Sparen" 1964 eine solidarische und ethische Geldanlage geschaffen, von der alle Gewinne direkt an die Hilfsprojekte der Steyler Ordensleute fließen. Als ethische Bank entspricht die Philosophie den Ordensgrundsätzen der Steyler Missionare: Wir setzen uns für Frieden, Gerechtigkeit und die Bewahrung der Schöpfung ein.
  • Evangelische Bank
    Kunden und Mitglieder stehen im Mittelpunkt des nachhaltigen Handelns, das auf christlichen Werten basiert. Die Bank hat sich bei Eigenanlagen auf Nachhaltigkeitskriterien verpflichtet (z.T. werden aber auch ganz normale Versicherungsprodukte der VR-Banken angeboten).
  • KD-Bank (Bank für Kirche und Diakonie)
    Mit angelegten Geldern werden Projekte finanziert, die unmittelbar der Förderung von Kirche, Mission und Diakonie dienen (z.T. werden aber auch ganz normale Versicherungsprodukte der VR-Banken angeboten).
  • Bank für Kirche und Caritas eG
    Die Bank wurde 1972 als Selbsthilfeeinrichtung für katholische Kirchengemeinden, kirchlich-caritative Einrichtungen und deren hauptamtliche Mitarbeiter gegründet. Auf Grundlage christlicher Werte wurde die Nachhaltigkeitspolitik des Bankbetriebs zu einem ganzheitliches Konzept für nachhaltige Finanzdienstleistungen entwickelt (z.T. werden aber auch ganz normale Versicherungsprodukte der VR-Banken angeboten).
  • UmweltBank
    Die Bank garantiert, dass jeder angelegte Euro nur für die Finanzierung von Umweltprojekten verwendet wird.

Daneben gibt es weitere Banken, die sich selbst als nachhaltig oder ethisch bezeichnen, z.B. die Ethikbank, die GLS Gemeinschaftsbank oder die Triodos Bank. Projekte dieser Institute beinhalten aber z.B. auch die Finanzierung von Moscheen, muslimischen Begegnungsstätten oder buddhistischen Tempeln als soziale Projekte oder Genforschung als nachhaltige Zukunftstechnologie.

 

Das Investmentfonds mit klaren nachhaltigen und christlichen Anlagekriterien nicht schlechter sein müssen als andere Anbieter zeigen die folgenden Fondsgesellschaften:

  • FairWorldFonds
    Aufgelegt vom evangelische Hilfswerk „Brot für die Welt“ zusammen mit der KD-Bank und anderen Partnern. Die Anlage erfolgt weltweit in schwerpunktmäßig verzinsliche Wertpapiere und Aktien sowie bis zu 10 Prozent in Mikrofinanzfonds. Die Anlageentscheidungen orientieren sich an strengen sozialen, ökologischen und entwicklungspolitischen Kriterien, die „Brot für die Welt“ gemeinsam mit dem SÜDWIND-Institut für Ökonomie und Ökumene formuliert hat.
  • terrAssisi
    Einen vergleichbaren Ansatz verfolgen die Franziskaner mit mit einem Renten- und einem Aktienfonds unter der Marke terrAssisi. Beide Investment-Fonds berücksichtigen die biblische Grundsätzen bei der Auswahl von Ländern und Unternehmen.
  • Steyler Fair und Nachhaltig
    Auch die Steyler-Bank hat einen Renten- und einen Aktienfonds aufgelegt, deren Investments Frieden, Gerechtigkeit und die Bewahrung der Schöpfung fördern wollen. Klimapolitisch geht die Steyler-Bank einen Schritt weiter als die vorgenannten Anbieter, indem sie für die Fonds eine zertifizierte CO2-Bilanz zum Schutz des Klimas herausgibt.
  • KCD-Union Nachhaltigkeit
    Ein Renten-, Aktien- und Mischfonds wurden von der Bank für Kirche, Caritas und Diakonie gemeinsam mit den anderen katholischen und evangelischen Kirchenbanken initiiert. Im Zentrum der Anlageentscheidung stehen Prinzipien eines christlichen Umgangs mit Mensch und Umwelt, sodass neben dem ökonomischen Faktor auch ökologische und sozial-ethische Anlagekriterien in den Mittelpunkt der Investitionsentscheidung rücken.

Eine große deutsche Bank wirbt mit dem Slogan: "Wir machen den Weg frei!" Es fragt aber keiner: „Wohin geht dieser Weg?“ Wir möchten verhindern, dass Deine Hausbank das Geld in Form von Staatsanleihen an korrupte Diktatoren fließen lässt, die damit Waffen und Luxuslimousinen finanzieren und gleichzeitig Menschenrechte mit Füßen treten. Oder wie fändest Du es, wenn Dein Geld als Unternehmensanleihe an Firmen geht, die Regenwälder abholzen, um dort Fabriken zu errichten, in denen Menschen unter sklavenähnlichen Bedingungen ausgebeutet werden?

Vielleicht investiert Deine deutsche Bank sogar ganz innovativ in Agrar-Rohstoffe, sodass die Preise der Grundnahrungsmittel für die Ärmsten der Armen unbezahlbar werden? Oder vielleicht setzt Dein Investmentfonds auch auf einzelne Unternehmen der Pharmaindustrie, die mit ihrer Preispolitik dafür sorgen, dass Gesundheit in Entwicklungsländern ein Luxusgut bleibt? Von der Rüstungsindustrie oder Erotik-Branche ganz zu schweigen, die jedes Jahr mit satten Gewinnen locken.

Wenn Du nicht sicher bist, ob Deine Bank, Deine Versicherung oder Dein Investmentfonds sich klar von solchen Anlagen distanziert, solltest Du einen Anbieterwechsel nicht ausschließen!

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