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Um Gottes Reich...

und seine Gerechtigkeit soll es euch zuallererst gehen, dann wird euch das übrige alles dazugegeben. (Jesus)

Gebt den Hungrigen...

zu essen, nehmt Obdachlose bei euch auf, und wenn ihr einem begegnet, der in Lumpen herumläuft, gebt ihm Kleider! Helft, wo ihr könnt, und verschließt eure Augen nicht vor den Nöten eurer Mitmenschen! (Jesaja)

Du bildest...

dir ein: Ich bin reich und habe alles! Aber du merkst nicht, wie jämmerlich du bist: arm, blind und nackt. Darum solltest du dich um den wahren Reichtum bemühen, den du nur von mir bekommen kannst. Denn wo dein Schatz ist, wird auch dein Herz sein. (Jesus)

Wer Unrecht tut...

mag es weiterhin tun. Wer aber heilig ist, soll nach Heiligkeit streben. Gebt Acht, ich komme bald. Jeder empfängt das, was seinen Taten entspricht. (Jesus)

Gott übergab...

dem Menschen die Aufgabe, den Garten zu pflegen und zu schützen. (Mose)

Lenke mein Herz...

hin zu dem, was du in deinem Wort bezeugst, und halte es fern vom habgierigen Streben nach Gewinn! (unbekannter Psalmist)

Eure Lieder...

kann ich nicht mehr hören, verschont mich mit eurem lauten Geklimper. Sorgt lieber dafür, dass jeder zu seinem Recht kommt! Recht und Gerechtigkeit sollen das Land durchströmen. (Amos)

Der Lohn...

eurer Arbeiter, den ihr ihnen vorenthalten habt, schreit zum Himmel. Die Klagerufe derer, die eure Ernte eingebracht haben, dringen bis an die Ohren Gottes. (Jakobus)

Ich bin...

hungrig gewesen und ihr habt mir nicht zu essen gegeben. Ich bin durstig gewesen und ihr habt mir nicht zu trinken gegeben. Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan. (Jesus)

Wehe...

euch Reichen: Weint und klagt wegen all des Unheils, das über euch hereinbrechen wird! Denn ihr habt Reichtümer angehäuft, obwohl wir am Ende der Zeit leben. (Jakobus)

Welchen Wert...

hat es, wenn jemand behauptet, an Christus zu glauben, aber an seinen Taten ist das nicht zu erkennen? Nutzlos ist ein Glaube, der sich nicht in der Liebe zum Mitmenschen beweist. (Jakobus)

Das Blut...

unschuldiger, armer Menschen klebt an euren Kleidern, denn ihr habt nur eins im Sinn: Gewinn um jeden Preis! Und doch behauptet ihr: Wir haben nichts getan! (Jeremia)

Niemand...

kann zwei Herren dienen: Entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon. (Jesus)

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Am Anfang unserer Tätigkeit stand die Überlegung, wie wir Christen im beginnenden 21. Jahrhundert unser Christsein im Alltag leben. Ist der Titel "Christ" noch immer ein Gütesiegel, wie in früheren Generationen des Christentums?

Oder handelt es sich inzwischen mehr um einen "frommen Etiketten-Schwindel"? Wie viel von umserem Namensgeber Jesus Christus steckt noch in unseren Handlungen?

Sind unsere Kirchen und Gemeinden vom Geist Gottes und seinem Wort geprägt, oder hauptsächlich von politischen und wirtschaftlichen Ideologien? Spiegelt unser eigenes Konsumverhalten etwas von dem Vorbild wider, das Jesus uns vorgelebt hat, oder ist es genauso rücksichtlos und ichbezogen wie das der Welt?

Ausgehend von diesen Überlegungen stieg die Befürchtung in uns auf, dass wir Christen es uns möglicherweise recht gemütlich eingerichtet haben in einem vom Konsum geprägten Lebensstil. Wir übernehmen viele Aspekte des weltlichen Wirtschaftssystem, ohne zu hinterfragen. Doch kann es sein, dass wir damit ein System unterstützen, dass nicht dem Königreich Gottes dient oder es sogar bekämpft?

Schauen wir in Bibel, lesen wir vom Lebensstil der ersten Christen in Jerusalem etwas völlig anderes. Die dort beschriebene Gemeinde bildete einen totalen Gegenentwurf zur vorherrschenden Wirtschafts- und auch Gesellschaftsordnung (Apg. 2,42-47). Die Ur-Gemeinde jener Zeit war weit mehr als ein religiöser Club: alle gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bereiche des Lebens füllte die Gemeinde nicht nur mit Inhalt, sondern entwickelte neue, radikale Ansätze.

Wenn ich über diese erste Gemeinde in Jerusalem nachdenke, frage ich mich, warum unsere Gemeinden sich heute nicht in gleicher Weise von dem Weltsystem um uns herum abheben: von unseren nicht-christlichen Kollegen, Nachbarn oder Freunden. Eigentlich gibt es nur 2 mögliche Antworten:

Aus diesen Vorüberlegungen leiten sich die Ziele des Vereins HIS Kingdom ab: Unsere Ziele