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Mär 04 2015

Laut dem aktuellen Save the Children-Bericht „The Lottery of Birth“ entscheidet die Frage, wo ein Kind geboren wird immer noch maßgeblich über seine Überlebens- und Zukunftschancen. Obwohl bei der Reduzierung der Sterblichkeit für Kinder unter fünf Jahren große Fortschritte zu verzeichnen sind (im Vergleich zu 1990 starben 2014 täglich 17.000 Kinder weniger) wird vor allem der Anstieg von Ungleichheit innerhalb vieler Länder als Problem identifiziert.

Besonders sozial und ökonomisch benachteiligte Kinder sowie Mädchen und Jungen ethnischer Minderheiten haben ein weitaus größeres Sterblichkeitsrisiko. Kathrin Wieland, Geschäftsführerin von Save the Children Deutschland betont die Gefahr dieser Ungleichheiten:  „Es ist schockierend, dass noch immer die Überlebenschancen so vieler Kinder davon abhängen, wo sie geboren werden und welcher Einkommensschicht ihre Familie zugehört. Nur wenn dies aufgehoben wird, ist ein globaler Fortschritt möglich.“

Der Bericht baut auf Daten aus 87 mittleren und niedrigen Einkommensstaaten auf. Demnach steigen in über drei Viertel der untersuchten Länder die Ungleichheiten in Bezug auf die Zukunfts- und Überlebenschancen von Kindern – welche maßgeblich von der Herkunft der Familie und den Umständen der Geburt abhängen -  weiter. In 16 Prozent der Länder nahmen die Ungleichheiten in allen untersuchten Gruppen zu, in 78 Prozent der Länder in mindestens einer der berücksichtigten Gruppen. Nur in einem Fünftel der untersuchten Länder (darunter Malawi, Ruanda und Bangladesch) konnte fand sowohl eine maßgebliche Senkung der Kindersterblichkeit als auch eine Erhöhung der Chancengleichheit aller Kinder statt.

Save the Children fordert, dass in einer zukünftigen Agenda neuer globaler nachhaltiger Entwicklungsziele, die im September 2015 von der UN-Vollversammlung beschlossen wird, vor allem das Thema Mütter- und Kindergesundheit eine zentrale Rolle spielen muss, um das Ziel einer globalen Gesundheitsfürsorge zu erreichen. Das Kinderhilfswerk fordert von der internationalen Gemeinschaft, dass bis 2030 kein Kind mehr an vermeidbaren Ursachen stirbt. „Der Bericht verdeutlicht, dass eine Veränderung möglich ist. Die Entscheidungsträger müssen sich nun aktiv dafür einsetzen, damit dieses Ziel und alle Kinder erreicht werden“, betont Kathrin Wieland.

Quelle: Projekt "Deine Stimme gegen Armut - Entwicklung braucht Beteiligung"

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